Produktfunktionen
IP-Blacklists und Whitelists verwalten
Allow- und Deny-Einträge wirken unmittelbar auf Traffic; deshalb sollten sie klein, nachvollziehbar und gegenüber dynamischen Adressen vorsichtig eingesetzt werden.
Listenrollen klar trennen
Eine Whitelist erlaubt erwartete Prüf- oder Partnerwege, während eine Blacklist bekannte problematische Quellen einschränkt. Die Rangfolge bei Überschneidungen muss eindeutig sein.
Einträge präzise anlegen
Adresse, Präfix, Grund, Besitzer und Gültigkeit gehören zusammen. Breite Netze brauchen stärkere Belege als ein einzelner beobachteter Host.
Dynamische Vergabe bedenken
Privat- und Mobilfunkadressen wechseln häufig zwischen Personen. Ein alter Vorfall darf dadurch nicht unbegrenzt neue, unbeteiligte Nutzer treffen.
Auswirkungen vorab simulieren
Historische Stichproben zeigen, welche Quellen eine neue Liste erfasst hätte. Ein begrenzter Start deckt unerwartete Reichweite im aktuellen Traffic auf.
Veraltete Regeln entfernen
Ablaufprüfungen zwingen zu einer erneuten Begründung. Nicht bestätigte Einträge verlassen die aktive Liste, statt still zur dauerhaften Richtlinie zu werden.