Einsatzfälle für Kampagnen

Push-Notification-Traffic mit erhaltenem Kontext filtern

Push-Klicks treffen oft in Wellen und unterschiedlichen Browserzuständen ein, weshalb Häufigkeit nur zusammen mit weiteren Belegen aussagekräftig ist.

Jedes Segment kennzeichnen

Übergeben Sie Netzwerk, Kampagne, Zone oder Publisher, Creative und Markt. Dadurch bleibt eine schwache Platzierung von einem Problem der gesamten Quelle unterscheidbar.

Wiederholungen im Kontext bewerten

Das Klickfenster richtet sich nach der realen Interaktion und berücksichtigt gemeinsam genutzte Adressen. Frequenz unterstützt eine Entscheidung, reicht aber allein selten für eine sichere Einordnung.

Unregelmäßigen Browserkontext erwarten

Benachrichtigungen öffnen Standardbrowser, eingebettete Ansichten oder bestehende Sitzungen. Sprache, System, Referrer und Cookies werden als Kombination statt gegen eine Desktop-Idealform bewertet.

Nicht die ganze Quelle bestrafen

Eine auffällige Zone kann zu einer Verschärfung aller Push-Flows verleiten. Das verdeckt Placementbelege und entfernt womöglich brauchbares Volumen aus anderen Bereichen.

Das Spitzenfenster rückblickend prüfen

Vergleichen Sie Ereignisse vor, während und nach der Auffälligkeit nach Zone und Grund. Bestätigen Sie den engen Einfluss und geben Sie zeitweiligen Regeln ein Prüfdatum.

Verwandte Leitfäden